Aktuelles
HIER WIRD GEHOLFEN
Änderungen für die Weihnachtsfeier für Obdachlose und Bedürftige
Es bricht uns das Herz, auf Grund der neuen Coronaverordnung und langen Gesprächen mit allen Beteiligten bleibt uns leider keine Wahl… Es wird am 12.12. nur eine Geschenktütenverteilung geben.
Neuer Tagesaufenthalt für Obdachlose im ‚Alten Flughafen‘
Die Corona-Pandemie schränkt die Kapazitäten von Tagesaufenthalten für Obdachlose weiterhin ein. Deshalb bereitet die Landeshauptstadt Hannover einen neuen Tagesaufenthalt in der Notschlafstelle Alter Flughafen 12 ab dem 1. Dezember vor ...
December 2021
Hilfe für die Menschen auf der Strasse im bevorstehenden Winter
Wer macht mit? Am 15.11.2021 startete das „NachtCafé für Obdachlose“ an der Endhaltestelle der Linien 10 und 17 hinter dem Bahnhof. Obdachlose Menschen können sich in den kalten Monaten aufwärmen, vor der Kälte schützen und so evtl. Krankheit und Tod entgehen.
November 2021
StiDU will eine bessere medizinische Versorgung der Obdachlosen
Das ist ein dickes Brett. Aber wir werden es bohren. Unterstützung ist nötig. Hilfe haben wir aktuell vom Verein der Haus- und Grundbesitzer bekommen. Was könnt ihr dafür tun?
November 2021
Impfaktion für die "10. DIE!!! WEIHNACHTSFEIER" für Bedürftige und Obdachlose im HCC!
Am 12. Dezember findet wieder "DIE !!! Weihnachtsfeier" für Bedürftige und Obdachlose im Hannover Congress Centrum | HCC statt – in diesem Jahr gilt die 2G-Regel.Alle, die bedürftig, wohnungslos oder obdachlos sind und an der Weihnachtsfeier teilnehmen möchten, aber noch nicht (voll)geimpft sind, können sich morgen ohne Voranmeldung in der Weinstraße 2-3 in der Zeit von 9 bis 17 Uhr im Gesundheitsamt impfen lassen.
November 2021
14 Thesen zum Reformationstag
14 Thesen wurden zum Reformationstag an die Türen von Landtag, Rathaus, Regionshaus, Sozialamt, hanova und Ministerien „angeschlagen“. Das Bündnis „Wohnen ist Recht“ will damit den Diskurs ums sozial- und ordnungspolitische Thema Nummer 1 in Hannover und Niedersachsen beleben. Denn Debatten sind dringend. Lösungen auch.
November 2021
Der Obdachlose
"Ich kenne dich", sagte der Mann.Eine Welle von Gerüchen stieg mir in die Nase. Urin, Schweiß, Alkohol, der strenge Geruch eines lange nicht gewaschenen Körpers. Eine Geschichte von Nathalie Cassar.
October 2021
COVID 19 - viele Obdachlose akut infiziert
Es ist passiert, was befürchtet wurde: die zuständigen Behörden gehen planlos und schlecht abgestimmt mit dieser Situation um. Ein Beleg dafür ist der anhängende Bericht des Tagestreffs NORDBAHNHOF der SEWO e.V. Menschen, die evtl. noch nicht positiv getestet werden konnten, jedoch durch aktuelle Kontakte bereits infiziert sind oder zumindest könnten, laufen durch die Stadt. Welche Folgen das hat, brauchen wir nicht besonders auszuführen.
September 2021
Wir treffen uns „Unterm Schwanz“
StiDU e.V. fährt nach Nürnberg um mit Wissenschaftlern gemeinsam eine App zu entwickeln, die das Leben Wohnung – und Obdachloser erleichtern kann. Die Digitalisierung darf vor dieser Gruppe unserer mit Bürgerinnen und Mitbürger nicht halt machen. Man darf sie nicht noch weiter an den Rand des täglichen Lebens drängen.
September 2021
Hannover hat gewählt! StiDU e.V. gratuliert!
StiDU e.V. - die Stimme der Ungehörten - Ombudstelle für Wohnungs- und Obdachlose - gratuliert allen gewählten Kandidatinnen und Kandidaten, die sich uns verbunden fühlen und die sich wie wir ehrenamtlich einsetzen, um das Los derjenigen zu verbessern, die man - frei nach Brecht - im Dunkeln nicht sieht. Lasst uns gemeinsam weiter das dicke Brett bohren, das uns noch von würdigen Lebensverhältnissen derjenigen, die vom Leben aus der Kurve getragen werden, trennt.
September 2021
Die medizinische Versorgung Obdachloser ist unzureichend!
Überregionale Kooperation eingeleitet - schon im vergangenen Jahr haben die Regionsabgeordnete Jutta Barth und Fahlbusch von StiDU e.V. ein Konzept für ein Medizinisches Versorgungszentrum für Obdachlose vorgelegt und mit Politik, Verwaltung, Ärzteschaft und Wohlfahrtsverbänden diskutiert.Damit soll nicht nur das Recht auf medizinische Versorgung verwirklicht werden.
September 2021
Wohnungs- und obdachlose Menschen in Hannover werden wählen können!
StiDU e.V., die Ombudstelle für Obdachlose in Hannover, wurde gegründet, um Rechte durchzusetzen.In unserer Gesellschaft hat das WAHLRECHT eine besondere Bedeutung. Wählen können ist Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.Das Wahlrecht ist nicht von einer Wohnung abhängig. Durch unsere Initiative wird es drei Wahllokale für eine Briefwahl zur Kommunal- und Bundestagswahl geben. Zusammen mit dem Sozialdezernat, der Caritas, dem Mecki-Laden, dem Nordbahnhof und anderen Institutionen wurde heute eine Motivations- und Informationskampagne gestartet.Wohnungs - und obdachlose Menschen in Hannover werden wählen wollen.
Torgen Wittges Verein heißt HERZSCHLÄGER, für ein Trainingsprojekt für Menschen ohne Obdach wurde er ausgezeichnet!
Es hätte auch anders ausgehen können. „Ich habe viel Mist gebaut“, sagt Torge Wittke (44) über seine Schuljahre an der KGS Hemmingen, die er beinahe ohne Abschluss verlassen musste. Er habe gestört, „die körperliche Konfrontation gesucht“, wie er es aus der Distanz heraus vorsichtig formuliert. „Rugby war die Kehrtwende in meinem Leben.“ Mit 15 Jahren konnte er damit seine Energie kanalisieren. Und Energie hat der bullige Hannoveraner jede Menge.
Am Leben gestorben
Der 21.7. ist traditionell der „Tag der Drogentoten“. Beim „Neuen Land“ unter der Raschplatzhochbrücke, in der Unterkunft „Warstrasse“ und später gemeinsam auf dem Nicolaifriedhof an der Otto-Brenner-Strasse wird mit Lied, Wort und Rosen derjenigen gedacht, die die Sucht und deren Folgen nicht überlebt haben. Zuvor sorgten Grillwurst, Salate und Getränke für den sozialen Zusammenhang derjenigen, deren Leben besonders hart ist. Sie treffen dabei auf die Menschen, die Ihnen helfen wollen - auf unterschiedlichen Wegen. #tagderdrogentoten
Armut, Ausgrenzung, Obdachlosigkeit und Hilflosigkeit sind keine Naturgesetze.
An fünf Tagen bis Freitag, den 23.07.2021 finden insgesamt 33 einzelne Online-Veranstaltungen statt. Die Palette der Themen ist breit. Eine Gesprächsrunde Politik trifft wohnungslose Menschen zum Thema Thema: "Die EU will Obdachlosigkeit bis 2030 beenden" gehört ebenso dazu wie ein Treffen des Frauennetzwerkes innerhalb der Selbstvertretung, der Verein der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen e.V. hält seine jährliche Mitgliederversammlung ab, an verstorbene Mitwirkende wird im Rahmen einer Andacht erinnert, aber auch über aktuelle Ereignisse wie den Auftritt der Theatergruppe auf dem Festival Theaterformen am 11.07.2021 wird berichtet.
Auf unseren Straßen sterben Menschen
Den ermordeten D. kannten viele, aber er wollte nicht erkannt werden. Hilfe lehnte er ab. Im Februar, als es sehr kalt wurde, war er für StiDU e.V. und einige ehrenamtlich tätige Frauen ein tägliches Thema, wir hatten Sorge, er würde erfrieren.Aber er fand immer wieder seinen Weg, immer seine Lösung. Jetzt hat jemand seinem Leben mit Stichen ein Ende gesetzt. Verbluten zu müssen, nicht sofort tot zu sein, muss ein schrecklicher Tod sein.
Rundbrief Nr. 9 vom 1. Dezember 2020
Sehr geehrte Damen und Herren,jetzt im Advent mögen wir schöne Geschichten. StiDU hat eine davon erlebt:Thomas ist obdachlos. Fast täglich kreuzen sich unsere Wege. Immer sprechen wir miteinander, auch wenn es kurz ist. Als es um die Gründung von StiDU ging, war er ein guter Berater.Und so begegnen wir uns seit vielen Monaten.
Neuer Tagestreff für Obdachlose in Ahlem – Stadt richtet Shuttle ein
Hannover. Am Montag werden die erste Tagesgäste im leer stehenden Schulzentrum Ahlem erwartet. Bis zu 50 Menschen können sich tagsüber hier aufwärmen, duschen, Wäsche waschen und essen, begleitet von zwei Sozialarbeitern. Und doch gibt es Kritik an dem zusätzlichen Angebot der Stadt für Obdachlose.
Streit um Wohnungen für Obdachlose
Hannover. Wo sollen die Obdachlosen hin? Der Druck auf die Stadt, und damit Oberbürgermeister Belit Onay, wächst. Die Corona-Fallzahlen steigen rasant, der Winter steht vor der Tür und die 17 Obdachlosen aus dem Naturfreundehaus sind noch immer auf der Straße. Erschwerend kommt hinzu: Zwei obdachlose Menschen aus dem Raschplatzmilieu sind gestorben.
Artikel der HAZ zur aktuellen Situation Obdachloser in Hannover 23. Oktober 2020
Zweiter Obdachloser in Hannover auf offener Straße gestorbenErst ein Toter am Raschplatz, dann einer an der Lister Meile: Für die Stadt kommen die Todesfälle zur Unzeit, hat sie doch gerade erst Wohnungslose aus dem Naturfreundehaus geworfen. Die Kritik an ihrer Politik hält seit Tagen an. Innerhalb weniger Tage sind in Hannovers Innenstadt zwei Obdachlose auf offener Straße gestorben. Bereits am Dienstagnachmittag hatten Passanten am Raschplatz einen 45 Jahre alten Wohnungslosen tot entdeckt. Am Donnerstag bestätigte die Polizei, dass Zeugen einen 34 Jahre alten Mann aus Osteuropa leblos an der Lister Meile in der Nähe des Pavillons gefunden haben.
Protest von „armutstinkt“ für bezahlbare Wohnungen
Hannover. Die Wohnungslosigkeit vieler Menschen ist ein Problem, das von der Corona-Pandemie noch verschärft wurde. Darauf machte eine Kundgebung des Vereins „armutstinkt“ aufmerksam, die zusammen mit den Betroffenen ein „langfristiges, bedarfsgerechtes und durchdachtes Unterbringungskonzept“ von der Stadt Hannover fordert. Ihr Schlagwort: „Menschenwürdige Unterbringung“.
Buchstäblich in letzter Sekunde: Stadt und Region Hannover finden neue Immobilien für Obdachlosenhilfe. Caritas und Diakonie betreuen weiter. Doch fehlt ein weitergehendes Konzept.
Buchstäblich in letzter Sekunde: Stadt und Region Hannover finden neue Immobilien für Obdachlosenhilfe. Caritas und Diakonie betreuen weiter. Doch fehlt ein weitergehendes Konzept.Der Mietvertrag läuft aus, das Zimmer muss geräumt werden, doch wohin? Wieder zurück auf die Straße? 65 obdachlose Menschen standen vor genau dieser Situation. Sie hatten seit Mai dieses Jahres, als es durch die Corona-Pandemie schlicht zu gefährlich war, auf der Straße zu leben, eine Unterkunft in der Jugendherberge Hannover gefunden. Betreut von der Caritas und der Diakonie waren zwischenzeitlich über 100 von ihnen dort untergebracht.
Ist hier noch Platz für Obdachlose? Jugendherberge als Unterkunft: Stadt sucht nach Alternativen
Hannover. Werden die etwa 100 Obdachlosen, die seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Hannovers Jugendherberge untergebracht wurden, am Mittwoch doch nicht auf die Straße gesetzt? Offenbar erarbeiten Stadt, Region und Land derzeit unter Hochdruck mehrere Konzepte für eine alternative Anschlussunterbringung. Bislang hatten die Verwaltungen lediglich in Aussicht gestellt, dass Betreuungskonzepte nach der Sommerpause erarbeitet werden sollen, ansonsten aber an dem Ende der Unterbringung am 15. Juli festgehalten. Doch je näher der Termin rückte, desto schärfer wurde auch die Kritik daran.
StiDU unterstützt die Unterbringung der Obdachlosen in Hannover - 17. April 2020
Von Anfang an war StiDU in die Entwicklung des Konzepts zur Unterbringung in der Jugendherberge zu Corona-Zeiten eingebunden.Aber es sind nicht nur gute Ideen gefragt. Der 1. Vorsitzende von StiDU, Reinhold Fahlbusch, überbringt die Spende von Zelten zur Jugendherberge. Dort sind 10 Zeltplätze vorbereitet für diejenigen, die mit einem Hund Obdach suchen oder die es inzwischen in geschlossenen Räumen nicht mehr aushalten können.
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